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E.ON investiert in Energiespeicher-Start-up

Düsseldorf - E.ON beteiligt sich an einem jungen US-amerikanischen Start-up Unternehmen im Bereich der Energiespeicherung. Der Software-Spezialist ist auf dem wachsenden Markt für Batterieintegration und -steuerung tätig.

Greensmith ist einer der größten Anbieter von Energiespeichersoftware. Laut E.ON hat sich das Unternehmen zum Ziel gesetzt, Energiespeicher als "grundlegenden Bestandteil einer sauberen, intelligenten und dezentralen Energieinfrastruktur" zu integrieren.

Greensmith-Software optimiert Energiespeicherleistung
Die von Greensmith entwickelte Software-Plattform der inzwischen fünften Generation optimiert die Energiespeicherleistung weiter durch Kostensenkung sowie eine Renditemaximierung.

„Die Energiebranche befindet sich in einem grundlegenden Wandel – durch den Aus- und Aufbau intelligenter Stromnetze wollen wir unseren Kunden dezentrale Energielösungen anbieten“, so Susana Quintana-Plaza, Senior Vice President Technology & Innovation E.ON SE. „Mit Greensmith haben wir einen Partner gefunden, der uns dabei unterstützen kann. Mit seiner innovativen Software sowie ausgewiesener Expertise für Batterieintegration und -steuerung ermöglicht es Greensmith, unsere Energiespeicherlösungen weiter auszubauen und das Angebot für unsere Kunden zu erweitern. Wir freuen uns daher sehr über die Partnerschaft“, so Quintana-Plaza weiter.

E.ON investiert in Energie-Start-ups aus USA, Europa und Australien
E.ON nimmt diese Investition im Rahmen der Serie-C-Finanzierung vor, für die insgesamt 18,3 Millionen US-Dollar bereit stehen. Es ist bereits das 16. Investment von E.ON im Bereich der Venture-Capital-Aktivitäten. E.ON setzt auf strategische Co-Investitionen in junge Unternehmen, die mit intelligenten Lösungen den Energiemarkt von morgen mitgestalten.

Im Rahmen seiner Innovationsförderung hat sich E.ON bisher Start-ups in den USA, Europa und Australien beteiligt. Das Portfolio ist vielfältig: Es reicht von einer innovativen Software-Lösung zur Planung von Solaranlagen des Start-ups Sungevity bis zu dem Unternehmen Enervee, das eine Plattform entwickelt hat, die es Verbrauchern ermöglicht, beim Kauf von Haushaltsgeräten und Unterhaltungselektronik die Energieeffizienz zu vergleichen. Das Start-up Autogrid hat sich auf Big Data- und Cloud Computing-Lösungen für Energieversorgungsunternehmen spezialisiert. Auf dem deutschen Markt hat sich E.ON an dem Berliner Start-up Thermondo beteiligt. Der Online-Heizungsplaner ermöglicht einen markenunabhängigen Vergleich von Heizanlagen.

© IWR, 2015

11.12.2015

 



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