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Studium

Studium in Deutschland

Neben der betrieblichen Aus- und Weiterbildung zur Qualifizierung von Fachkräften besteht in der Speicherbranche ein Bedarf an gut ausgebildeten Ingenieuren und Chemikern. Die Hochschulen reagieren darauf mit einer Erweiterung von Studiengängen, indem sie energie- und speicherspezifische Inhalte in klassische Studienfächer wie Ingenieurwissenschaften (Elektrotechnik, Maschinenbau) oder Naturwissenschaften in Form von Modulen oder inhaltlichen Schwerpunkten integrieren. Erste spezialisierte Studiengänge entstehen insbesondere im Bereich der weiterführenden Master-Studiengänge.


Hochschulen entwickeln breites Angebot an Energiespeicher-Inhalten

An vielen Hochschulen enthalten Studiengänge aus den verschiedensten Fachbereichen wie Elektrotechnik, Maschinenbau, Wirtschafts- oder Naturwissenschaften inzwischen Inhalte aus dem Bereich der Energiespeicherung. So kann an der RWTH Aachen im Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen die Fachrichtung Elektrische Energietechnik gewählt werden. Die Universität Erlangen-Nürnberg bietet bereits einen eigenen Bachelor- und Master-Studiengang Energietechnik an und an der Universität Stuttgart stehen die Masterstudiengänge Energietechnik sowie Elektromobilität zur Verfügung. An der Technischen Universität Ilmenau kann zudem spezieller Master-Studiengang Elektrochemie und Galvanotechnik studiert werden.

 

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